Umweltbildung in der Fischerei

 

 

Das Bewusstsein für ökologische Zusammenhänge, die Kenntnis der Arten in unserer Heimat und der Umgang mit unserer Natur waren schon immer Bestandteile des menschlichen Lebens. Egal, ob es um die landwirtschaftliche Produktion von Gemüse, Getreide und Obst, Viehzucht und Jagd oder die Fischerei und Teichwirtschaft, sowohl im Kleinen, wie im Großen, ging. Für jeden war das Wissen um den jeweiligen Naturraum und die Zusammenhänge dazwischen unabdingbar und wichtig für den Fortbestand der Versorgungsketten und Strukturen in unserer Gesellschaft. Heute wird das alles zentraler organisiert und nicht jeder kommt mehr in den Genuss sich täglich mit der Natur zu befassen.

Das Wissen um und Erfahrungen in der Natur sind deswegen die letzten Jahrzehnte immer weniger geworden. Erst seit einigen Jahren verbessert sich das Angebot für Umweltbildung und das Interesse im öffentlichen Raum ist groß! Naturschutzverbände und die staatlichen Ministerien auf Bundes- und Landesebene bieten mittlerweile viele verschiedene Formate für den Erfahrungs- und Informationstransfer. Auch in den Schulen ist in dieser Hinsicht viel passiert. Die Lehrpläne wurden ausgeweitet und es wurden verschiedene Bildungsprogramme für Umwelt und nachhaltige Entwicklung konzipiert, die besonders an Kinder gerichtet sind.

Die Fischereivereine und -verbände engagieren sich ebenfalls. Nicht nur in der Fischerjugend dreht sich viel um Natur, Umwelt und Fischerei, sondern auch in den Schulen. Hier möchten wir Sie über zwei besondere Projekte der Fischereiverbände informieren.

 

Fischer machen Schule
vom Landesfischereiverband Bayern e. V.
   
Fischer fördern Forscher
vom Fischereiverband Oberpfalz e. V.